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Familie Altendorf sind
wieder zurück von Varaldsøy. Wie versprochen, kommt hier ein kleiner
Reisebericht. |
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Fisch:
Die Angelei war sehr, sehr mühsam. Der Dorsch war verschwunden – wir haben
in den zwei Wochen insgesamt drei Dorsche gefangen. Zwei gehörten noch
eindeutig in den Kindergarten die durften gleich weiter schwimmen. Einer war
groß genug, der hatte 4,5 Kilo und war um die 60cm lang. |
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Pollack war fast unser Hauptfisch –eigentlich täglich mindestens einer, der
die passende Größe hatte. Leng war mit Naturköder nicht beizukommen. Wir haben zwei Leng gehabt, die um die 60 - 70cm hatten und auf unsere Pilker gegangen sind. Kleine Leng (2x) durften weiter schwimmen. Makrele: Nullkommanix, in der Nachbarschaft gab’s mal ein oder zwei Makrelen. Hering: eine Sonntagshering an den Untiefen vor Silda Fazit zum Fisch: ich bin nicht der militante Kühltruhenangler, ich habe mir aber eindeutig mehr erwartet – zumal ich meiner Familie als Angelanfänger ein paar mehr Erfolgserlebnisse gegönnt hätte. Aber die hat sich nicht beeindrucken lassen und so hat meine Frau die größten Fische geangelt, mein Sohn die meisten, meine Tochter hatte den allerersten Fisch und die meisten Dubletten. Ich beim Angeln mit der Familie mehr an den Angeln und den Montagen rumgetüttelt und musste die Fische versorgen. Aber so ist das halt beim Familienangeln – wichtig ist das es meiner Familie gefallen hat und ich wahrscheinlich nicht mehr so häufig alleine beim Angeln bin. Dazu später mehr. |
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Zum Haus und den Vermietern:
Wie soll ich das beschreiben…. Ich war schon in allen möglichen
Ferienhäusern in Europa, war campen im Wohnwagen, allinclusive in Hotels.
Besonders bei unseren Ferienhausurlauben habe ich immer irgendwas gehabt,
was mir irgendwie nicht gefallen hat. Es hat mir nicht den Urlaub verdorben,
es hat mich aber immer irgendwie gestört oder beeinträchtigt – sei es die
Lage, die Ausstattung oder irgendwelche überzogenen Nebenkosten am
Urlaubsort. Fazit zum Haus und den Vermietern:
Meine Frau und meine Tochter waren vor Norwegen die für mich größten
Unbekannten bei dieser Reise – sie sind eigentlich die geborenen
Pauschalurlauber. Hauptsache Sonne, all inklusive, und ein nettes Plätzchen
am Pool. Nach einigen Männertouren nach Norwegen konnte ich Frau und Tochter
überreden, nach Norwegen zu fahren – nächstes Jahr ist meine Frau wieder
dran mit der Urlaubsplanung. Als wir am vorletzten Tag bei Marit und Haktor
zum Bezahlen waren habe ich für 2012 (da bin ich wieder dran) wegen freien
Terminen gefragt. Als meine Frau das mitbekommen hat, hat sie doch gleich
für 2011 gefragt! Zufällig waren in den Ferien noch drei Wochen frei, die
meine Frau dann gleich reserviert hat. |
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Das Boot: Die 30-PS Boote sind für die Gegend topp, man fühlt sich auch bei Vollbelegung mit 5 Personen sicher. Der Preis für das 30-PS-Boot ist vergleichbar mit den Bootskosten in der Gegend. Es ist natürlich ein ordentlicher Kostenfaktor, der beim Bigboat und einem mehrwöchigen Urlaub entsteht. aber das muss sich jeder für sich entscheiden. Wir waren fast jeden Tag draußen – da haben wir nie bereut, das große Boot gemietet zu haben. Aber wenn man wegen schlechtem Wetter nicht raus fahren kann, ist es natürlich ärgerlich. Ich versuche im kommenden Jahr, wenn die drei Wochen anstehen, für einen Teil des Urlaubs ein kleines Boot und den anderen Teil des Urlaubs das große Boot zu mieten. Wenn wir drei Wochen fahren sollen natürlich auch Ausflüge und Wanderungen auf dem Programm stehen, was dieses Jahr natürlich zu kurz kam. |
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Was hat mir nicht gefallen:
Fällt mir eigentlich nichts ein, was mit den Vermietern und den Häusern zu
tun hat. So, dass soll es erst mal gewesen sein. Mit freundlichen Grüßen Nils Altendorf |
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